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Zahnästhetik – ein schönes Lachen durch Bleaching, Inlays und Co.

Der erste Eindruck, den ein Mensch hinterläßt, entscheidet über Sympathie oder Antipathie, Erfolg oder Misserfolg. Dabei steht insbesondere das Gesicht im Zentrum der Beobachtung. Nicht zuletzt sind schöne, weiße Zähne ein Zeichen für Erfolg und Dynamik, was gerade im Berufsleben als wichtig gilt, schlechte Zähne bringen Minuspunkte und Ablehnung. Eine Investition in die eigenen Zähne wird vor allem bei den 20-40jährigen als Eintrittskarte in eine erfolgreiche berufliche Zukunft gesehen. Daher sind auch immer mehr Menschen bereit, für ein hollywoodreifes Lächeln eine oder mehrere zahnästhetische Behandlungen durchzuführen.

Die schnellste und einfachste Methohde für ein strahlend weißes Lächeln ist die Bleachingmethode. Hierbei werden hartnäckige Verfärbungen, die durch Rotwein-, Tee-, Kaffee- oder Zigarettengenuß oder andere Substanzen verursacht wurden und die mit der Zahnbürste alleine nicht mehr wegzubekommen sind, mittels äußerlicher

Behandlung aufgehellt. Die preiswerte Variante ist das Home-Bleaching, bei der man die Zähne entweder unter zahnärtzlicher Anleitung oder alleine mit frei verkäuflichen Zahnaufhellern aus der Apotheke oder Drogerie aufhellt. Das Ergebnis hält im Schnitt ein halbes Jahr. Die professionellere und vergleichsweise schonendere Methode ist das In-Office-Bleaching. Wie beim Home-Bleaching wird ebenfalls die Färbestruktur der Farbkristalle auf der äußeren Schmelzschicht des Zahnes aufgehellt. Das Resultat hält aber im Gegensatz zur Do-it-Yourself Methode bis zu drei Jahre, der Zahnschmelz und das Dentin werden nicht angegriffen sowie Füllungen und Kronen nicht geschädigt.

Zahnlücken und schiefe Schneidezähne erhalten durch Keramik-Verblendschalen (sogenannten Veneers) eine neue, perfekte Ästhetik. Das Prinzip ist denkbar einfach. Alles was die Optik beeinträchtigt ,wird hinter hauchdünnen Keramik-Schalen, die mit einer besonderen Klebemethode auf den vorher beschliffenen Zähnen befestigt werden, versteckt. Früher waren Veneers rund 0,5 bis 0,8 Millimeter dick. Heute können die Zähne in einem minimal-inversiven Verfahren mit hauchdünnen Keramikschalen von 0,2 bis 0,3 Milimeter noch natürlicher veredelt werden. In bestimmten Ausnahmefällen übernimmt die Krankenkasse die Behandlungskosten.

Durch Keramik-Inlays wird der Traum der unsichtbaren Füllung im Seitenzahnbereich Wirklichkeit. Die Inlays müssen in einem zahntechnischen Labor hergestellt und verarbeitet werden und mittels Adhäsiv-Technik am Zahn befestigt werden. Mit Inlays wird im Gegensatz zur Krone ein Maximum an eigener Zahnsubstanz erhalten. Bei sachgerechter Ausführung, die höchste Genauigkeit von Zahnarzt und Zahntechniker erfordert, übertreffen Inlays die Haltbarkeit und Ästhetik der immer noch recht häufig propagierten „Billigkronen“. Ein detailiertes Gespräch zwischen Patient und Arzt ist unerlässlich, da weitreichende Entscheidungen getroffen werden müssen, z. B. ob beim Inlay Kunststoff , Gold oder Keramik eingesetzt werden soll, was nicht zuletzt eine Kostenfrage ist. Keramik-Inlays werden im Gegensatz zu Gold-Inlays nicht zementiert, sondern mittels Klebstoff befestigt.

Da Zahnbehandlungen aus ästhethischen Gründen im Allgemeinen nicht von den Kassen bezahlt werden, sollte nicht nur der behandelnde Zahnarzt mit großer Sorgfalt ausgewählt werden, sondern auch mehrere Angebote für die zahnästhethische Behandlung eingeholt werden. Das Internet bietet mittlerweile eine bequeme Möglichkeit, behandelnde Fachärzte in der Umgebung zu finden, die zudem von Patienten unabhängig bewertet werden (siehe www.arzt-preisvergleich.de). Auch bei der Finanzierung sollte überlegt werden, ob man eine Ratenzahlung mit dem behandelnden Arzt vereinbart oder nicht besser einen Konsumenten-Kredit bei einer Bank aufnimmt. Die Konditionen können hierbei besser sein und die Verhandlungsposition kann gegenüber dem Arzt verbessert werden. Nähere Informationen finden Sie hier.