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Was man bei einer Nasenkorrektur wissen sollte

Die Nase prägt das Gesicht des Menschen. Daher können Nasen, die nach dem allgemeinen Schönheitsdenken nicht als ästhetisch empfunden werden, unter Umständen sehr störend, auch für die Ausgewogenheit des gesamten Gesichtes, sein. Eine Nasenoperation kann aber auch andere Gründe als nur die Ästhetik haben. Zum einen gibt es die Nasenkorrektur im Sinne der Schönheitschirurgie und zum anderen die Nasenkorrektur im medizinischen Sinne. Dazu zählt auch die Nasenoperation der Nasenscheidewand. Wer mit den Gedanken an eine Nasenkorrektur spielt, der sollte sich psychisch darauf vorbereiten.  Dazu gehört zuallererst, dass Sie sich umfassend über diesen Eingriff informieren. Dr. Löffler gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Nasenkorrektur

Mit welchem Wunsch kommen die meisten Patienten, die sich eine Nasenkorrektur wünschen, zu Ihnen?

Dr. Löffler: Sehr viele sagen erst einmal „Ich finde meine Nase schrecklich!“ und wünschen sich dann eine Korrektur. Ich kann ihre Probleme in den meisten Fällen nachvollziehen, weil die Makel auf den ersten Blick erkennbar sind und sich nicht wie andere Körperteile kaschieren lassen.

Welche Rolle spielt die Nase für die Optik des Gesichts?

Dr. Löffler: Zu kurz, zu lang, zu uneben – unsere Nase kann das Gesamtbild des Gesichts stark beeinträchtigen. Aufgrund ihrer Position spielt sie eine zentrale Rolle für die Attraktivität, Harmonie und Schönheit. Eine schöne Nase fügt sich harmonisch in das Gesamtbild des Gesichtes ein. Übrigens sollte sie nach der Nasen-OP niemals „operiert“ aussehen. Es ist ein gutes Ergebnis, wenn man den Eingriff als solchen gar nicht erkennen kann.

Was ist das Schwierige bei einer Nasenoperation?

Dr. Löffler: Eine Nasenoperation stellt die größte Herausforderung in der Ästhetischen Chirurgie dar. Schönheit ist immer ein äußeres Bild und inneres Empfinden. Patienten, die eine auffällige oder schlecht operierte Nase haben, fühlen sich beobachtet, oft „angestarrt“, stigmatisiert und isolieren sich zunehmend. Auch bei einer Rhinoplastik, also einer formverändernden Operation der Nase, gilt vor allem eins: Individuell schön ist sie, wenn sie ganz natürlich wirkt.

Welche Methoden wenden Sie bei einer Nasenkorrektur an?

Dr. Löffler: Bei einer Nasenoperation rate ich zur geschlossenen Rhinoplastik, bei der es keine äußerlich sichtbaren Narben gibt. Man kann so über die Nasenlöcher einen zu hohen Nasenrücken verändern, einen Höcker begradigen oder eine zu runde Nasenspitze verschmälern.

Wie lange muss sich der Patient nach der OP erholen?

Dr. Löffler: Dies ist im Wesentlichen von der Erfahrung und Routine des Operateurs abhängig. Bei fast jeder Nasenkorrektur muss das Knorpel- und Knochengerüst der Nase verändert werden. Ein guter Operateur schafft es, Nachwirkungen wie Blutergussbildung, Schwellungen und Schmerzen auf ein Minimum zu reduzieren. Normalerweise sind die Patienten nach zwei Wochen, wenn der Gips abgenommen wird, wieder gesellschaftsfähig. Dies wird unterstützt, indem sie selbst Lymphdrainagen im Gesicht durchführen. Angst muss man also vor einer Nasenkorrektur nicht haben, man sollte aber sehr genau und kritisch bei der Wahl des Operateurs sein.

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