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Facelifting – Gesichtsstraffung mit dem Skalpell

FaceliftingFacelifting- Eigentlich ist der korrekte Begriff dafür:“Operative Gesichtsstraffung“. Bei einem Facelifting oder Facelift wird überschüssiges Gewebe (Fett, Muskeln und Haut) entfernt und das verbliebene Gewebe nach der Entfernung gestrafft.

Grundsätzlich kann ein Facelifting mit anderen Verfahren kombiniert werden. Zusätzliche Maßnahmen richten sich nach den Bedürfnissen der Patientin und nach den individuellen Wünschen. Mögliche Zusatzmaßnahmen können eine Lidstraffung, eine Botox- Behandlung oder verschiedenen Peeling-Methoden sein.

Gute Ergebnisse können bei Patienten in der Altersgruppe von etwa 40- 60 Jahren mit noch ausreichend vorhandener Hautelastizität erreicht werden.

Ein Facelifting wird in aller Regel unter Vollnarkose und mit stationärer Aufnahme (d.h. der oder die Patientin bleibt für einige Tage in der Klinik) durchgeführt.

Dem Eingriff werden ein ausführliches Gespräch mit dem operierenden Arzt und eines mit dem Anästhesisten (Narkosearzt) vorausgehen. Hierbei wird auf eventuell bestehende Krankheiten bzw. die Krankengeschichte sowie Narkoserisiken eingegangen. Im Vorfeld des Faceliftings kann es notwendig sein, auf bestimmte Gewohnheiten (Rauchen!) zu verzichten. Nimmt der Patient / die Patientin regelmäßig Medikamente ein, sollte er/ sie sich erkundigen, ob es vor der Operation notwendig ist, diese Medikamente abzusetzen.

Es gibt verschiedene Methoden des Faceliftings, die an dieser Stelle kurz aufgeführt werden sollen. Egal, welche der Methoden zur Anwendung kommt, vor der Operation wird die Schnittführung auf der Haut eingezeichnet. Die Schnitte werden nach dem Eingriff so vernäht, dass die von außen nicht zusehen sind (Intrakutan- Nahttechnik).

Man unterscheidet zwischen einem oberen Facelift (auch Stirnlift) und einem unteren Facelift, bei welchem Wangen und Hals gestrafft werden.

Bei einem oberen Facelift verläuft die Schnittführung entlang der Grenze zwischen Stirn und Haar von Ohr zu Ohr. Mit der Lösung der Haut wird normalerweise auch die Stirnmuskulatur gelöst. Auf diese Weise werden Stirnfalten geglättet. Unter Umständen kann das obere Facelifting auch minimalinvasiv/ endoskopisch durchgeführt werden. Auf diese Weise sind nur sehr kleine Schnitte nötig.

Beim unteren Facelifting gibt es ein so genanntes Mini- Lifting, ein Midi- Lifting und ein Face- Neck- Lifting.

Das Mini-Lifting wird vor allem bei jüngeren Patienten durchgeführt. Hierbei wird nur die Haut der Wangen, nicht jedoch das Unterhautgewebe gestrafft.

Beim Midi-Lift wird nicht nur die Haut, sondern auch das darunter liegende Gewebe (Muskeln, Bindegewebe und Fett) im Bereich der Wangen gestrafft.

Beim so genannten Face-Lifting wird nicht nur die Wangen-, sondern auch die Halspartie gestrafft.

Welche dieser Techniken angewandt wird, hängt nicht nur vom Alter des Patienten, sondern auch vom gewünschten Umfang der Straffung ab.

Während der Operation, aber auch danach können, auch bei fachgerechter Arbeit, verschiedene Komplikationen auftreten. Dabei kann es sich um Blutungen, Nervenschäden oder zum Beispiel um Wundinfektionen handeln. Weitere Informationen zu möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen wird der operierende Arzt geben.

Der Erfolg des Eingriffs hängt von einer Reihe von Faktoren (Alter des Patienten, Ausprägung der Faltenbildung, körperliche Verfassung etc.) ab.

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