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Die Nasenkorrektur

Nasenkorrektur oder Rhinoplastik können sowohl ästhtische als auch gesundheitliche Gründe haben.

NaseDer medizinische Fachbegriff für Nasenkorrekturen lautet Rhinoplastik. Gründe für eine Nasenkorrektur sind häufig ästhetischer Art, wenn die Nase als zu groß, zu schief oder einfach als unharmonisch empfunden wird. Es können aber auch medizinische Indikationen für eine Nasenkorrektur vorliegen. Das wird zum Beispiel dann der Fall sein, wenn die Nasenscheidewand verkrümmt ist oder die Verbindung zwischen Nasen- und Rachenraum verschmälert ist und auf diese Weise die Atmung behindert wird.

Meist wird die Nasenkorrektur in Vollnarkose vorgenommen, je nach Ausprägung und Umfang der Korrektur ist jedoch eventuell eine Operation unter örtlicher Betäubung möglich.

Unabhängig davon wird vor dem Eingriff ein umfangreiches Aufklärungsgespräch bezüglich der Risiken und möglichen Nebenwirkungen des Eingriffes geführt werden. Nach der Operation wird der Patient oder die Patientin mit Schwellungen, Blutergüssen und Schmerzen rechnen müssen. Diese Symptome werden in der Regel nur wenige Tage anhalten. Gelegentlich kann es zu Einschränkungen des Geruchssinnes oder Taubheitsgefühl im Nasenbereich kommen. Wie bei jeder Operation können Wundheilungsstörungen oder überschießendes Narbengewebe auftreten. Das Risiko für Nebenwirkungen kann gesenkt werden, wenn dem Arzt im Aufklärungsgespräch vor der Operation auch unwichtig erscheinende Einzelheiten zu den Lebensumständen (Rauchgewohnheiten, regelmäßige Medikamenteneinnahme) mitgeteilt werden.

Welche Operationstechniken gibt es? Je nach vorzunehmender Korrektur kann die Eröffnung der Nase entweder von außen oder innen erfolgen.

Von außen können der Nasenflügelrand, der Nasensteg oder die Nasenspitze korrigiert werden. Die Narbenbildung ist hierbei normalerweise gering ausgeprägt.

Von innen wird zum Beispiel bei Formkorrekturen gearbeitet. Hier müssen Knorpel- und Knochenstücke aus der Nase entfernt werden. Hautschnitte sind üblicherweise nicht notwendig, die Haut passt sich der neuen Form von selbst an.

Ebenfalls von innen wird bei der Verkleinerung der Nasenmuschel gearbeitet, wobei Schleimhautanteile, Knorpel und Knochen entfernt werden.

Nach dem Eingriff wird die Nase verbunden und eventuell geschient. Eine Nasentamponade kann nach der Korrektur der Nasenscheidewand notwendig sein, um möglicherweise auftretende Blutungen aufzufangen.

Das endgültige Ergebnis der Nasenkorrektur kann erst nach einigen Wochen beurteilt werde, da das Gewebe in der ersten Zeit noch sehr geschwollen ist. Man sollte deshalb nach Abnahme des Verbands nicht zu sehr enttäuscht sein, wenn die neue Nase nicht ganz den Vorstellungen entspricht.

Die meisten Nasenkorrekturen verlaufen wunschgemäß, jedoch kann es durch auftretende Komplikationen auch zu nicht optimalen Ergebnissen kommen, die eine Nachoperation nötig werden lassen.

In den ersten Tagen nach der Operation sollten größere Anstrengungen und stärkere Sonneneinstrahlung vermieden werden. Vorsichtig sollte man beim Naseputzen und Niesen sein. Genaue Verhaltensmaßregeln werden der Arzt oder die Klinikmitarbeiter dem Patienten mit auf den Weg geben.

1 Kommentar zu Die Nasenkorrektur

  1. Hallo,
    ich habe leider zunächst sehr schlechte Erfahrungen mit einer Nasenkorrektur im Ausland gemacht. Dann habe ich mich entsprechend informiert und hatte das große Glück, einen Chirurgen zu finden, der alles wieder gerichtet hat. Meine Nase sieht nun sehr schön aus, das Ergebnis ist optimal und ich bin wirklich glücklich und zufrieden. Deswegen sollte ein solcher Eingriff von einem erfahren Chirurgen durchgeführt werden, der einen zuvor ausführlich berät. Liebe Grüße Lisa

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