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Mehr Selbstvertrauen durch Brustvergrößerung

Immer mehr Frauen und Mädchen, die keinen hübschen Busen haben, suchen Hilfe bei einem Schönheitschirurgen. Die kosmetische Chirurgie kann hier durch eine Korrektur sehr wirkungsvoll und dauerhaft. Worauf sollte man bei einer Brust-OP achten, welche Möglichkeiten gibt es und welche Risiken gilt es zu beachten?

Immer mehr Frauen und Mädchen, die keinen hübschen Busen haben, fühlen sich von der Natur benachteiligt. Sie fühlen sich daher in ihrem Lebensgefühl als Frau sehr benachteiligt und versuchen mit Push – up – BH´s zu kaschieren und zu mogeln.Ganz besonders leiden die Frauen, deren Busen seit der Pubertät zu klein geblieben ist oder sich nach Geburten und der Stillzeit zurück entwickelt hat oder zu klein oder schlaff geworden ist. Für diese Gruppe der Frauen kommt nur eine Brustvergrößerung in Frage. Teilweise ist aber auch die ungleiche Größe der Brüste eine störende Ursache für die Beeinträchtigung des ästhetischen Gefühls. Die kosmetische Chirurgie kann hier durch eine Korrektur sehr wirkungsvoll und dauerhaft mit einer Brustvergrößerung helfen.

Voraussetzung und Ziel für eine erfolgreiche Brustvergrößerung ist das Bestreben, der Brust eine schöne, volle und natürlich aussehende Form zu geben. Dazu zählt die Größe der Brüste den individuellen Körperproportionen anzupassen und der Frau eine harmonische, wohlgeformte natürliche Figur und Siluette zu verleihen. Dennoch ist es ein absolutes Muß, sich vor einer geplanten Brustvergrößerung von verschiedenen Seiten wichtige Informationen einzuholen und sich fundiert beraten zu lassen.

Welche Implantate sind dir Richtigen?

Bevor man sich einer OP zur  Brustvergrößerung unterzieht sollte mit dem Operateur geklärt werden, mit welchem Material oder Implantat die Brüste vergrößert werden sollen. So git seit 2001 in der EU ein Gesetzt, dass nur Implantate aus Silikon oder Kochsalz mit europäischem Qualitätsgütesiegel verwendet werden dürfen. Die betroffene Patientin bekommt einen persönlichen Implantatpass, in dem die Daten des Implantates aufgelistet werden. Heute dürfen nur noch Silikonimplantate mit mehrwandigen Hüllen zur Brustvergrößerung verwandt werden. Die Implantatkissen sin mit kohäsives Silikon – Gel gefüllt. Man kann die Konsistenz  mit Weingummi vergleichen daher besteht bei dieser Technik keine Gefahr, dass die Implantate eventuell platzen könnte und das Silikon – Gel in das Körpergewebe einfließt. Weiterer Vorteil: sie halten ein Leben lang. Weiterhin gilt es zu entscheiden, welche Form die Implantate  haben sollen.

Es gibt sie tropfenförmig, oval, rund und nicht zuletzt in verschiedenen Größen. Die Form und Größe der Implantate ist nicht zueltzt auch Moden unterworfen. So geht der Trend zur Zeit weg von runden vollen Brüsten hin zu natürlichen eher tropfenförmigen Form. Neben dem Silikon – Gel – Kissen kommen auch Implantate zum Einsatz, die mit Kochsalzt gefüllt sind. Allrdings fühlen sich allerdings weniger natürlich an und könnten Falten werfen. Ein weiterer Nachteil: bei manchen Bewegungen können sie gluckernde Geräusche von sich geben. Dies kommt vor, wenn die Kissen nicht ausreichend gefüllt sind oder der Inhalt aus anderen Gründen nicht mehr zur Hüllengröße passt. Vorteil am Kochsalz ist seine Verträglichkeit im Körper. Sollte einmal ein  Kissen kaputt gehen, wird das auslaufende Kochsalzt vom Körper abgebaut und ausgeschieden. Es soll noch erwähnt werden, dass es seit geraumer Zeit auch die Brustvergröerung mittels Aufspritzen von Hyaloronsäure (Macrolane) angeboten wird. Hier werden allerdins keine Impantate zur Brustvergrößerung operativ eingesetzt. Nähere Informationen finden sie hier (mehr).

Vor der Operation:

Vor der Operation muß der  Operateur entscheiden, ob und wann blutgerinnungshemmende Medikamente unter Kontrolle des behandelten Arztes abgesetzt oder ersetzt werden (insofern solche Medikamente im Einsatz sind). Raucherinnen sollten bedenken, dass die Wundheilung verzögert und die kosmetischen Ergebnisse deutlich schlechter ausfallen können, als bei Nichtraucherinnen.

Während der Operation:

Eine Brustvergrößerung ist ein größerer chirurgischer Eingriff und wird deshalb immer unter Vollnarkose durchgeführt. Das kann natürlich eine besondere Belastsung des Körpers sein.

Bei einer Brust-OP können grundsätzlich die Implantate über verschiedene Schnittvarianten in den Körper eingeführt werden. Die am häufigsten eingesetzte Technik ist der Schnitt in der Brustumschlagsfalte (inframammär). Dazu wird ein etwa 4 cm langer Schnitt in der Hautfalte unter der Brust durchgeführt. In der entstandenen Tasche wird dann das Implantat eingesetzt und dann die Brust modeliert. Bei einem guten Narbenverhalten verschwindet die Narbe in der Brustfalte und bleibt somit unauffällig. Gefühlsechtheit und Stillfähigkeit bleiben erhalten.

Bei einem Schnitt im Bereich des Brustwarzenhofes, kann zwischen infraareolärer und transareolärer Schnittechnik unterschieden werden. Bei der infraareolären Technik macht der Chirurg einen halbrunden Schnitt am unteren Teil des Brustwarzenhofes. Beim transareoläre Schnitt verläuft die Schnittführung quer über den Warzenhof. Bei diesen Techniken, bei denen die Schnittführungen nahe der Brustwarze verläuft, besteht allerdings auch die Gefahr, dass das Drüsengewebe und die Milchgänge der Brust verletzt werden. Diese Methode der Brustvergrößerung eignet sich besonders für Frauen mit ausgeprägten Warzenhöfen.

Der Zugang über einen drei bis fünf cm langen Schnitt in der Achselhöhle (transaxillär) ist nur für kleine Implantate geeignet. Bei dieser Technik schneidet der Operateur von der Achselhöhle aus eine „Gewebetasche“, in die er dann das Implantat an die vorgesehene Stelle einführt. Da Kochsalz-Implantate erst in der Brust befüllt werden und ist dadurch leichter einführbar sind, wird dieses Verfahren hauptsächlich mit diesen Implantaten durchgeführt. Dennoch bietet diese Technik auch Nachteile. Der Operateur hat keinen Einblick ins Operationsfeld und bei Problemen kann eine Blutung eventuell nicht gestillt werden. Zudem können dass Schweißkeime in die Wunde gelangen. Als Vorteil gilt, dass die Operations-Narben in den Achseln auftreten und nicht im Brustbereich.

Weitere Informationen zur Brustvergrößerung

Bei allen Techniken der Brustvergrößerung kann das Implantat in einer Gewebetasche über oder unter dem Brustmuskel gesetzt werden. Wird das Implantat unter dem Muskel (submuskulär oder subpektoral) platziert, muss  in der ersten Zeit nach der Brustvergrößerung mit stärkeren Schmerzen gerechnet werden, da der Brustmuskel sich der neuen Situation erst noch anpassen und entsprechend dehnen muss. Die schmerzlosere Variante vor dem Muskel und unter der Brustdrüse (subglandulär) ist optisch und vom Tastgefühl her die natürlicher als bei der sumuskulärer Technik. Sie sollte aber nur angewendet werden, wenn die Patientin über genügend Brustgewebe verfügt. Um sich gegen den „Fremdkörper“ Implantat abzuschirmen, bildet jeder Körper eine Hülle aus Bindegewebe, die das Implantat umschließt. Es kann daher passieren, dass es zur Verdickung und Kapselbildung kommt. Das führt zu Schmerzen und zur Veränderung der Brustform. Dies ist auch unter dem Namen Tennisbrüste bekannt. In diesem Fall spricht man nach der Brustvergrößerung von einer Gewebeverhärtung (Kapselfibrose). 5% aller Brustimplantate führen zu dieser Gewebeverhärtung. Neuere Silikonimplantate sind aber mit eine spezielle Oberfläche versehen, die die Kapselfibrose vermindert, so dass diese unerwünschte Begleiterscheinung heute nicht auftreten sollten.

Hier finden Sie weitere Informationen und qualifizierte Spezialisten zum Thema Brustvergrößerung

2 Kommentare zu Mehr Selbstvertrauen durch Brustvergrößerung

  1. Was in diesem Artikel beschrieben ist, kann ich nur zu gut nachempfinden, habe selber vor 4 Jahren eine Brustvergrößerung durchführen lassen und vieles aus dem Artikel kommt mir sehr bekannt vor.

    Ganz detailliert habe ich das ja auch in meinem persönlichen Erfahrungsbericht beschrieben. Vielleicht ist es für einige ja ganz interessant, das hier mal nachzulesen:

    http://www.mein-erfahrungsbericht.de/brustvergroesserung/

    Liebe Grüße
    Zahnfee

  2. hallo, interessanter Artikel über die Brustvergrößerung. Wieso ist das Video türkisch? =)

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