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Größere Brüste durch Stammzellen Therapie

Nachdem die Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure als eine schonende Methode der Brustvergrößerung etabliert hat, ist mit Stammzellen angereichertem Eigenfett der eine neue Technik auf dem Markt, ohne Operation das Volumen der Brust zu vergrößern.

Eine neue Methode der Brustvergrößerung verspricht schonende und lang anhaltende Erfolge.

Eine neue Methode der Brustvergrößerung verspricht schonende und lang anhaltende Erfolge.

Die Brustvergrößerung mittels  Hyaluronsäure wird derzeit als die schonendste und natürlichste Methode gehandelt, da sie all die Nachteile, die man von klassischen Brustimplantaten kennt, vermeidet. So haben Frauen mit Silikonimplantaten oft jahrelang Schmerzen, wenn sie in kühlem Wasser schwimmen gehen oder kalt duschen, die Implantate machen sichtbare Narben notwendig, vor allem aber leiert sich die Brust nach einigen Jahren durch das Gewicht des Implantats aus und operative Straffungen mit Implantattausch werden nötig. Nicht zuletzt fühlen sie sich unnatürlich an (weitere Informationen zum Thema Brustvergrößerung mittels Hyaluronsäure finden Sie hier).

Trotz all der vielen Vorteile, die die Hyaluronsäure zur Brustvergrößerung bringt, so gibt es wie bei jeder Methode der operativen Schönheitskorrektur auch Nachteile. So baut sich das Füllmaterial im Laufe der Zeit im Körper ab und spätestens alle 2 Jahre muß nachgespritzt werden, möchte die Patientin die neu gewonnene Körbchengröße dauerhaft behalten. Da kleine Einschnitte unterhalb der Brust gemacht werden müssen, um die Hyaloronsäure in die Brüste  zu injizieren, bedeutet das für die Patientin, dass bei jeder neuerlichen Einspritzung neue Einschnitte gemacht werden müssen, die natürlich wieder sichtbare Narben hinterlassen.  Zudem sind die nussgroßen Depots in den Brüsten als Verhärtungen fühlbar, weswegen sich Hyaluronsäure nicht für jede Brust eignet. Auch die Kosten des Eingriffs sind beträchtlich: Die Herstellerfirma verrechnet Ärzten für 10 ml 350 Euro, wodurch eine Vergrößerung um relativ übliche 200 ml pro Seite ca. 14.000 Euro zuzüglich Honorar für Chirurg und Anästhesist, Gebühr für den OP etc. betragen würde.

Nun gibt es in Österreich einen Arzt, der eine Lösung für diese Nachteile gefunden haben will. Mittels mit eigenen Stammzellen angereichertem Eigenfett, das statt Hyaloronsyäure in die Brust injiziert wird, sollen nun endlich alle unerwünschten Nebenwirkungen einer Schönheisoperation Vergangenheit sein. Diese Methode erspare „Frauen bei Brust- und Gesichtseingriffen Skalpell, Plastik und Silikon und bedeutet eine wesentliche Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität.Die Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett ermöglicht vielen Frauen, die Erfüllung des Wunsches nach mehr Oberweite oder einem volleren Dekolleté, ohne dafür Operationsnarben, implantierte Fremdkörper und eine Vollnarkose in Kauf nehmen zu müssen“, sagt DDr. Karl-Georg Heinrich, der zur Zeit noch der einzige Arzt in Europa ist, der diese Methode anwendet.

Bei der Brustvergrößerung mit Stammzell-angereichertem Eigenfett wird zunächst Körperfett schonend mit eigens entwickelten Mikrokanülen abgesaugt. Nach Anreicherung mit körpereigenen (adulten) Stammzellen wird das bearbeitete Fett in die Brüste injiziert, ohne daß dabei sichtbare Narben entstehen. Dies erfolgt wahlweise unter örtlicher Betäubung oder Dämmerschlaf ohne Vollnarkose. Der Nachsorgeaufwand sei gering, die Patientin wird nach dem Eingriff nach Hause entlassen und ist voll mobil.

Eine Vergrößerung der Brust kann um 1 bis 2 Körbchengrößen erzielt werden. Die mit körpereigenem  Stammzell-angereichertem Eigenfett vergrößerten Brüste sollen in jeder Position und in Bewegung – auch beim Sex – vollkommen echt aus sehen, da sich aus den injizierten Stammzellen lebendes Fettgewebe bildet. Die Stillfähigkeit bleibt bei dieser Methode ebenfalls vollständig erhalten.

Soweit klingt das alles sehr überzeugend, denn da nur körpereigene Substanzen zur Brustvergrößerung eingesetzt werden, kann es auch nicht zu Abstoßungsreaktionen des Körpers kommen. Dennoch sollte man sich genau überlegen, ob man man wirklich die Stammzellen Methode anwenden möchte. Auch wenn DDr Heinrich die Haltbarkeit und Unbedenklichkeit von Stammzell-angereichertem Eigenfett zur Brustrekonstruktion, z.B. nach Krebsoperationen und zur Brustvergrößerung als klinisch bewiesen anpreist und auf seiner Online Präsenz auf klinische Studien aus Japan und den USA  hinweist, so ist die Unbedentklichkeit noch nicht wirklich nachgewiesen.Es gibt viele Studien, die von positiven Effekten im Tiermodell berichten, aber selten, wenn überhaupt, mögliche Nebenwirkungen erwähnen oder genauer untersuchen. Die Privatkliniken, die Stammzellentherapien anwenden,sind wiederum mit Informationen sehr zurückhaltend (wenn sie denn solche überhaupt besitzen, da kaum Langzeitbeobachtungen der Patienten, die aus fernen Ländern anreisen, durchgeführt werden).

 

Nähere Informationen und Kontaktadressen zu erfahrenen Ärzten finden sie hier.

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