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Faltenfrei durch Gewebeunterspritzung

Abgesehen von der Möglichkeit zur Gewebsunterspritzung Eigenfett zu verwenden, gibt es noch andere Materialien, die sich zur Unterspritzung von Falten eignen.

Grundsätzlich kann zwischen drei Stoffklassen unterschieden werden:

1. Natürliche Materialien: Dazu zählen das Eigenfett oder Hyaluronsäure.

2. Naturidentische Materialien: Künstlich erzeugte Hyaluronsäure.

3. Künstliche Materialien: So genannte mikroverkapselte Kunststoffkügelchen.

Die ersten beiden Kategorien zeichnen sich dadurch aus, dass sie über einen längeren Zeitraum vom Körper resorbiert (abgebaut) werden. Dieser Abbau kann eine erneute Unterspritzung nötig machen.

Welches Material verwendet wird, hängt von der Ausprägung und dem Umfang der Faltenbildung und somit individuell vom Patienten ab. Möglich sind auch Kombinationen verschiedener Füllmaterialien oder eine zusätzliche Anwendung von Botulinum- Toxin.

Die Faltenunterspritzung kann in der Regel ambulant durchgeführt werden, möglicherweise mit einer lokalen Betäubung.

Zu Verhaltensweisen vor, während und nach dem Eingriff wird der behandelnde Arzt informieren.

Mögliche Nebenwirkungen der Gewebsunterspritzung können Infektionen, Wundheilungsstörungen oder Narbenbildung sein. Es kann zu allergischen Reaktionen oder Granulombildung kommen. Auch hier wird der behandelnde Arzt den Patienten oder die Patientin vor dem Eingriff ausführlich aufklären.

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